Überbrückungs­hilfe 3 (Plus) beantragen

Fördermonate Juli bis Dezember 2021

Antragstellung noch bis zum 31. März 2022 möglich!

Infolge der Corona-Maßnahmen und Schließungen haben viele Unternehmen und Soloselbstständige erhebliche Umsatzverluste erlitten und können ihre weiterlaufenden betrieblichen Fixkosten nicht mehr tragen. Der Gesetzgeber reagiert mit einer beispiellosen finanziellen Unterstützung der betroffenen Unternehmen und Soloselbstständigen. Die Antragstellung darf nur über einen qualifizierten prüfenden Dritten (z.B. Steuerberater) erfolgen.

Die Antragsvoraus­setzungen und Höhe der Überbrückungshilfe 3 (Plus) erfahren Sie hier:

Was ist die Überbrückungshilfe 3 (Plus)

Die Überbrückungshilfe 3 (Plus) gilt als Verlängerung der Überbrückungshilfe 3 um die Monate Juli bis Dezember 2021. Die Förderbedingungen der „Plus-Variante“ entsprechen denen der bisherigen Überbrückungshilfe 3. Es wurden jedoch ergänzende Förderpunkte eingebracht:

  • Unternehmen, die im Zuge der Wiedereröffnung Personal aus der Kurzarbeit zurückholen, neu einstellen oder anderweitig die Beschäftigung erhöhen, erhalten wahlweise zur bestehenden Personalkostenpauschale eine Personalkostenhilfe („Restart-Prämie“) als Zuschuss zu den dadurch steigenden Personalkosten. Sie erhalten auf die Differenz der tatsächlichen Personalkosten im Fördermonat Juli 2021 zu den Personalkosten im Mai 2021 einen Zuschuss von 60 Prozent. Im August beträgt der Zuschuss noch 40 Prozent und im September 20 Prozent. Nach September 2021 wird kein Zuschuss mehr gewährt.
  • Ersetzt werden künftig Steuerberatungs,- Anwalts- und Gerichtskosten von bis zu 20.000 Euro pro Monat für die insolvenzabwendende Restrukturierung von Unternehmen in einer drohenden Zahlungsunfähigkeit.

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